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Blutspende Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen

Hygienekonzept bei der Blutspende

04.04.2022
Laura Pagel

Aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen, werden die DRK/BRK Blutspendedienste ihre bisherigen erfolgreichen Sicherheitskonzepte vorerst beibehalten.
Zutritt zum Spendelokal erhalten weiterhin ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können.

Das Hygienekonzept dient dem Schutz der Spenderinnen und Spender, ohne deren freiwilliges Engagement viele Patientinnen und Patienten in den Kliniken nicht versorgt werden könnten.

Die Blutspendedienste bitten dringend darum, die angebotenen Termine unter Erfüllung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen wahrzunehmen.

Aktuell finden Blutspendetermine zum Schutz von Spenderinnen und Spendern unter folgenden Hygieneregeln statt:

  • Der Zugang zum Spendelokal ist nur für Personen gestattet, die geimpft, getestet oder genesen sind.
  • Jede Person, die das Spendelokal betritt, trägt eine FFP2 Maske.
  • Am Eingang stehen Desinfektionsstationen für die Hände bereit.
  • Die Temperatur jedes Blutspenders wird gemessen.
  • Es wird auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet.
  • Die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut.
  • Warteschlangen sollen durch zusätzliches Personal oder Terminreservierung vermieden werden. 
  • Ein Imbissangebot zum Mitnehmen trägt dazu bei, die Aufenthaltszeit der Spender auf dem Termin zu verringern.

Außerdem bitten wir Personen, die...

  • innerhalb der letzten 4 Wochen mit dem Coronavirus infiziert oder daran erkrankt waren,
  • in den letzten 2 Wochen Kontakt mit einer Corona-Virus-infizierten Person hatten und/oder unter Quarantäne stehen,
  • innerhalb der letzten 4 Wochen grippeähnliche  Symptome wie Fieber, Husten oder andere Anzeichen einer Atemwegserkrankung hatten,

…den Blutspendetermin nicht zu besuchen.

Eine Impfung gegen das Coronavirus stellt keinen Grund für eine Rückstellung dar. Eine Blutspende ist bereits am nächsten Tag wieder möglich, sofern keine Impfreaktionen aufgetreten sind.

AUTOR

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Referentin für Content-Marketing
Laura Pagel

DRK-Blutspendedienst NSTOB

Marketing-Referentin

Kommentare

Falk Freese

21.03.2022, 16:40 Uhr

das mit der terminreservierung bringt nicht viel, weil man trotzdem ewig warten muss sobald man registriert ist. und 3g: wir wissen doch alle, dass impfung vor schwerem verlauf schützt aber nicht vor ansteckung. und kann auch man mal die inhalte der imbisstüten überdenken? bisschen was frisches und weniger streng rationiert. warum wird an einem ort gegrillt und am nächsten nur junkfood?

Hallo Falk, es tut uns leid, dass du trotz Reservierung warten musstest. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Abläufe zu verbessern. Der Imbiss wird von unseren Partnerorganisationen vorbereitet und ist daher von Ort zu Ort verschieden. Viele geben sich hierbei sehr viel Mühe und lassen sich tolle Aktionen einfallen, wie zum Beispiel Grillen. Wenn das Imbissangebot bei deiner Blutspende nicht zufriedenstellend war, möchte ich dich bitten, dich über unsere Servicehotline bei uns zu melden und uns genauere Informationen zu geben. Dann können wir deine Beschwerde an die zuständigen Kollegen weitergeben. Viele Grüße!

wenn es die partnerorganisationen vor ort machen, was soll dann hinterher anruf? ihr wisst doch jetzt bescheid. falls es überhaupt in eurem interesse liegt, weil ihr es anderen in die schuhe schiebt. und man möchte sich ja vorher darauf verlassen können. frage ich halt vorher was es gibt und gehe zur not wieder nach hause.

Hallo Falk, wir sind selbstverständlich im Austausch mit unseren Partnerorganisationen und möchten, dass unsere Spenderinnen und Spender eine gute Verpflegung bekommen. Wenn wir zu einzelnen Terminen Beschwerden zum Imbiss bekommen, können wir das mit unseren Partnern besprechen und an einer Verbesserung des Angebots arbeiten. Daher sind wir immer froh, wenn uns Spender eine Rückmeldung geben. Um deine Kritik konstruktiv nutzen zu können, benötigen wir noch Einzelheiten, die wir am besten per Telefon besprechen können. Viele Grüße!

Also ich habe den Eindruck, dass du nur Blutspenden gehst wegen der Versorgung.
Ich fand es auch bei uns immer schön wenn man im Anschluss der Spende sich noch hinsetzen und etwas essen konnte.
Das ist aber nicht das Kernanliegen meiner Spendenbereitschaft, sondern ich spende Blut um anderen Menschen zu helfen.

Bifi, Knoppers, Fruchtsaftgetränk, Brötchen mit Käse und Wurst. Kein Apfel. Kein Gemüse. Kein Kaffee. Streng rationiert. Keine Alternativen für Vegetarier. Bei einem anderen Termin 5-Euro-Gutschein für einen Bäcker vor Ort, der zur Zeit der Blutspende aber geschlossen hatte. Muss man noch einmal 18 Kilometer hin und zurück um ihn einzulösen. In einem anderen Ort sollte es einen Sack Kartoffeln geben. Richtig coole Idee, aber leider vergriffen und damit leer ausgegangen, während in der Fahrzeughalle des DRK gegenbüber intern schön gegrillt wurde. Hat also alles nichts Hygienemaßnahmen zu tun. Anruf bei der Hotline NSTOB ergab: "Haben wir nichts mit zu tun." Also wirklich nicht so toll für die Außenwirkung...

Ich bin der Meinung man sollte doch aus Überzeugung Blut spenden und nicht aufgrund eines Sackes Kartoffeln oder einer Grillwurst. Ich möchte helfen und freue mich über eine Dankesgeste, sollte das nicht unsere Aller Intention sein.

Hallo,

ich hatte am 28.02. die ersten Corona-Symptome und hatte am 03.03. einen positiven PCR-Test.
Ist es mir schon wieder möglich, morgen, am 29.03. Blut zu spenden?
Oder darf man 4 Wochen nachdem man wieder negativ ist nicht?

Heiko Hobein

28.03.2022, 18:02 Uhr

Hallo, ich wollte gerade zum Blutspenden nach Bad Münder fahren. Während ich in der Warteschlamge sehe ich das Schild "Zutritt nur mit 3G". Da bin ich wieder web. Ohne Blutspende.
Ich will mich nicht groß über den Sinn und Zweck einer Impfung oder der Inzidenzen auslassen. Und dass eine Coronainfektion bei vielen ohne Symptome verläuft.
Was mich besonders geärgert hat ist, dass ich bei meinem letzten Blutspendetermin im November 2020 NUR mit Maske und Abstand Blut spenden konnte. Und jetzt, nachdem über 65-70% geimpft sein sollen (sogar mehrfach), ich seit Jahren gesund bin und endlich die Hoffnung habe, das dieser ganze Corona-Wahnsinn aufhört zu einem Test gezwungen werde soll, um Blut zu spenden.
Was läuft da falsch? TROTZ Impfungen ist es ja noch schlimmer als Ende 2020. Darüber sollte man mal nachdenken.
Meine Quintessenz: Ich werde erst wieder Blut spenden, wenn kein Test und keine Maske verlangt werden.

Bin absolut der gleichen Meinung, die ganzen Maßnahmen sind absolut sinnlos, das sieht man auch an den Inzidenzzahlen. Die ganze Corona-Politik macht Null Sinn, warum macht DRK bei diesem Theater mit. Vor allem wo jetzt die Regeln in Niedersachsen praktisch abgeschafft sind.
Ich lasse mich bewusst nicht impfen und das Spenden dauert lang genug. Warum sollte ich also noch mehr Zeit investieren und mich um einen Test kümmern.

Der Meinung möchte ich mich voll und ganz anschließen.
Bin froh hier erst mal im Forum gelesen zu haben. Somit wandert meine Einladung leider in den Papierkorb. Wenn wir so weitermachen geht es uns bald so wie den Menschen in Shanghai - gedemütigt, entmündigt und entwürdigt. Wollen wir das? Von allen anderen Folgen mal ganz abgesehen?

Thomas Schmidt

30.03.2022, 21:50 Uhr

Solange die Blutspende stattfindet unter Maskenzwang, werde ich kein Blut mehr spenden

Jan Ole Gerdes

31.03.2022, 11:07 Uhr

Wenn man das hier so liest, scheinen immer mehr Spender unzufrieden zu sein. Ich weiß auch von anderen langjährigen Spendern, dass sie erstmal pausieren mit Blutspenden oder irgendwo zum Plasmaspenden gehen. Ich selbst bin auch nicht so glücklich wie das läuft. Da läuft viel schief - bei jedem Spendetermin. Nicht alle Maßnahmen lassen sich wegen Corona rechtfertigen und Standardantworten des NSTOB wie "...organisatorisch nicht umsetzbar..." oder "...rufen Sie unsere Hotline an..." sind wenig zielführend und selbstgefällig. Jahrelang musste man sich nicht kümmern - jetzt wäre ein Beschwerdemanagement hilfreich, der auch die Bedürfnisse der Spender kennt statt nur die Nummer der Hotline. Mich würde auch interessieren, wie man neue Spender gewinnen will und ausgeschiedene Spender zurückgewinnen will. Mit Transparent vorm Spenderaum, Badetücher die ewig nicht ankommen oder eine App wie kürzlich im NDR zu sehen? Oh toll! Eine App! Sensationell. Und nein: Ich rede nicht von Geld. Es muss freiwillig und ehrenamtlich bleiben. Aber es ist ja offensichtlich wo die Probleme liegen (Wartezeiten, unkompetente Ärzte vor Ort, mieser Imbisss usw.) aber es ändert sich nichts und Schuld sind immer andere - notfalls die Hotline. Also los DRK! Legt Euch ins Zeug! Wir Spender setzen auf Euch!

Ich finde, ich macht immer einen super Job und kümmert euch gut um die Spender. Natürlich ist es aktuell nicht leicht, es jedem Recht zu machen (Siege Kommentare …), aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden und gehe gerne zum Spenden, da ich es als meine persönliche Pflicht sehe, dies zu tun.
Ich muss mir jedoch bei manchen Kommentaren wirklich an den Kopf fassen. Wenn ihr die Vorkehrungen aktuell beim Spenden wirklich so schlimm findet bleibt bitte weg. Auch der Kommentar zum Thema Essen vor Ort: sag mal spinnst du?! Hör auf zu meckern und iss dann gefällst zu Hause was! Es kann echt nicht angehen, dass sich hier über die Ehrenamtlichen vor Ort beschwert wird, weil die Essensauswahl für den Herren nicht abwechslungsreich genug ist.
Gott im Himmel….

Die Leute vor Ort sind fast alle und immer super nett und die können wirklich nichts für unzufriedene Verpflegung. Der DRK verdient ein heiden Geld mit jeder Spende und kann doch dafür sorgen, dass die Spender zufrieden wieder nach Hause gehen.

@Manuel: Wenn es sich das DRK leisten kann, dass Spender einfach "wegbleiben" sollen, wenn sie etwas ansprechen das ihnen wichtig ist. Dann werden viele wegbleiben. Aber offenbar kann man sich unzufriedene Spender immer noch leisten. Wenn Du schon pöbelst, dann besser gegen die 97% der Bevölkerung, die überhaupt nie Blutspenden, statt Spender aufzufordern wegzubleiben. Ich glaube nicht, dass dies im Sinne des DRK ist. Mit Kritik und Dinge hinterfragen muss man sich schon auseinandersetzen. @Birgit: Der Blutspendedienst schiebt es auf die Ehrenamtlichen vor Ort. Die Ehrenamtlichen schieben es auf den Blutspendedienst. Da wird sich nichts ändern.

Hallo Manuel,
genau so sehe ich das auch. Ich muß manchmal echt zweifeln, an dem was hier oftmals zu lesen ist und frage mich dann ernsthaft, ob diejenigen auch das benutzen, was sie zwischen den Ohren haben.
Sind wir hier in der Gastronomie, nein, hier sind Blutspender am wirken, die anderen Menschen helfen wollen/können und dieses dann auch tun. Alle die der Meinung sind, sie müssen sich über den Service den das DRK bereitstellt beschweren, sollten entweder beim nächstenmal gleich zu Hause bleiben oder sich ernsthaft fragen, ob Sie wegen einer Blutspende kommen oder um nur etwas abzustauben.

Ewig lange Schlange, ohne Termin geht es praktisch Null voran. Und dann lese ich am Eingang, dass Zutritt nur mit 3G möglich ist. Ich bin gerne wieder dabei, wenn man ohne 3G und Maske spenden darf.

Ich schliesse mich dem Kommentar vollumfänglich an: Blutspende nur ohne Test und Maske, gerne mit Abstand.

Das man ja sogar noch FFP2 aufsetzen soll, na ja. Man sollte sich mal die Bedienungsanleitug der FFP2- Masken durchlesen

Gestern Termin gehabt, am Eingang stand Eintritt nur mit 3 G. 3 G Regelung sehe ich als Schikane und boykottiere bewusst alles wo Maske und 3 G Regel ist. Konnte so schon 3 mal nicht spenden. SCHADE!!!!!!

Und wie man sieht, ist es DRK egal. Sind ja nur 3% die Blutspenden. Da muss man niemanden bei der Stange halten und sollen wegbleiben wenn sie unzufrieden sind. Sehr trauriges Bild.

Ob ein Imbiss angemessen ist oder nicht, ist Geschmackssache. Wie früher mit Büffet wird es wohl nicht mehr geben, weil will der DRK nicht will und wohl billiger ist. Ich habe auch schon beobachtet, dass es mickrige Lunchboxen gab und Helfer anschließend gegrillt haben (ohne Abstand und Maske). Aber eigentlich ist es wurscht, weil wir mit Corona werden leben müssen wie mit Krebs, HIV, Tuberkulose, Malaria und DRK kann es nicht verhindern. Und Ideen damit endlich mal mehr Spender kommen? Über die Sache mit dem Antikörpertest ging ja wohl voll in die Hosen und das gleiche Badetuch das nie ankommt ist nun alles keine Idee oder? Die Helfer vor Ort klagen übrigens auch, dass die Werbemittel nicht mehr zeitgemäß sind (und möchten wieder Büffet anbieten). Können sie auch - man muss dafür nur eine andere Räumlichkeit nehmen - Fertig! Ich spende weiter. Aber richtig toll wie früher wird es nicht mehr.

Moin,
heute Termin geholt für 14,15 Uhr in Verden (Aller).
Trotzdem an langer Schlange angestanden bis ich entdecken musste, dass 3G gilt.
Nicht mehr ganz zeitgemäß (viele europäsiche Länder haben es schon begriffen, Deutschland ist schon Spätzünder und dann meinen einige immer noch, sensible Daten abfragen und Masken auferlegen zu müssen ...).
Sehr schade, bin ohne Spende wieder weg ...
Muss man nicht weiter kommentieren.
Solange die Maske und 3G nicht fällt, wird es wohl weiterhin weniger Spender geben.
Handtuch und Antigen-Test sind zwar nette Ideen, aber haben sich in anbetracht der Zustände da auch erledigt.
Stand ein Imbiss-Wagen vor der Tür und wirkte ganz o.k. Wobei das Essen sicher streng rationiert ist (1 Wurst und Pommes vermutlich ...)

Gerade in Verden war es vor Corona immer top.
Es wird Zeit, dass wir zeitgemäß wieder zu den alten Zeiten zurückkehren!

Lydia Kubasoff

19.04.2022, 13:29 Uhr

Als langjährige ehrenamtliche Helferin muss ich sagen, dass ich es sehr bedauere den Spendern keinen Ersatz für den Imbiss anzubieten zu können. SIe haben besseres verdient und die Lunchtüten sind kein dauerhafter Ersatz. Für aufwändigeres wie Foodtruck, Grillen, Eintopf usw. gibt uns der Blutspendedienst zu wenig Geld. Wenn sich die Spender unzufrieden sind und sich beim Blutspendedienst beschweren (was ich gut verstehen kann, wofür ich Verständnis habe, was auch OK ist, denn es steht ihnen zu) sagt man ihnen dass es an uns in den Ortsvereinen liegt...

Das mit den Masken usw. kann man sich bald sparen. Wir werden mit Corona leben müssen, wie mit Malaria, Masern, Krebs oder AIDS.

Schade, dass wegen so wenig Weitsichtigkeit immer mehr Spender wegbleiben.

So viel ich verstanden habe, darf es keine Zusammenkunft der Spender zum Essen nach dem Blutspenden geben, weil sich die Helfer dann alle anstecken? Aha. Trotzdem geht es auch anders als die Lunchtüten. Man sieht ja mancherlei tolle sachen. Und in einigen Orten ist man eben weniger motiviert. Man kann es sich ja aussuchen. Ich spende weiter. Aber toll ist das nicht.

Friedrich-Wilhelm

27.04.2022, 10:37 Uhr

Frage:
Wozu dient die die 3G-Regel beim Blutspenden, wenn sie in allen anderen Bereichen ausgesetzt ist?

Wenn ich ein „Genesenen-Zertifikat“ habe, dann ist die Gültigkeit ja in Deutschland per Gesetz inzwischen ja auf 3 Monate zurückgesetzt worden. Gilt das für die Blutspende dann trotzdem noch?
Wenn ich intern bei meinem Arbeitgeber einen Schnelltest durchgeführt habe, gilt der dann auch, oder nur von einer offiziellen „stempelführenden“ Teststelle?
Wenn nur von einer offiziellen „stempelführenden“ Teststelle, wer zahlt dann den Test?


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