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Hygienebestimmungen bei der Blutspende

Lockerung der Pandemiebeschränkungen

27.04.2022
Laura Pagel

Ab dem 28.04.22 entfällt die 3G-Regelung auf allen Blutspendeterminen. Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske besteht weiterhin.

Spenderinnen und Spender können nach einer durchgemachten Corona-Infektion 4 Wochen nach Genesung wieder zur Blutspende zugelassen werden.

Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden.

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Referentin für Content-Marketing
Laura Pagel
DRK-Blutspendedienst NSTOB
Marketing-Referentin

Kommentare

Ich bin gradcecht sprachlos und werde mich kennt, der weiß, dass das nicht oft passiert. Die Aussagen : " Wenn ich Maske tragen muss, spende ich nicht " ist für mich das allerletzte. Ich spende, um anderen Menschen zu helfen und wenn das momentan nur mit Maske geht, dann ist das eben so. Denen, die anders denken, wünsche ich im Notfall einen Mangel an Ihrer Blutgruppe, weil andere Spender genauso quer gedacht haben, wie Sie selbst. " Wenn Dummheit leuchten würde, wäre das Energieproblem weltweit gelöst " * rolleyes*

Potentielle Sp…

06.05.2022, 11:49 Uhr

Von mir gibt's auch kein Blut mehr, nur noch für den "Eigenbedarf". Dieses Theater in den letzten 2 Jahren, unglaublich. Seit ich zu meinem Mann, mit dem ich im selben Auto zum Blutspendetermin gefahren bin, Abstand halten sollte, war das Maß voll. Und solange alle diesen Mist über sich ergehen lassen und nicht dagegen aufbegehren, wird sich auch nichts ändern. Bin übrigens ungeimpft mit geplanter natürlicher, mild verlaufener Infektion und erfreue mich bester Gesundheit. So leid es mir auch für diejenigen tut, die dadurch Probleme haben. Als man den Ungeimpften am liebsten komplett medizinische Hilfe verwehren wollte, hat sich auch keiner vor uns gestellt.

Dem kann ich nur zustimmen. Mein Immunsystem scheint intakt zu sein. Ungeimpft, bisher nicht erkrankt, obwohl genug Ansteckungsmöglichkeiten gegeben waren, bin ich relativ entspannt. Allerdings nerven mich die immer noch bestehenden Zwangsmassnahmen ziemlich. Ich halte es unter den Masken nicht aus, und wenn ich beim Spenden dann umfalle (besonders jetzt bei Temperaturen um 25 Grad) macht das auch keinen Sinn. Und wie bereits mehrfach geschrieben, sind Masken zum Eigen- u. Fremdschutz wohl eh ungeeignet, im Gegenteil: unter ihnen vermehren sich alle Art von Mikroben ziemlich heftig, und das möchte doch eigentlich niemand.

Tim Müller

06.05.2022, 19:27 Uhr

Mal heißt es "...aus unserer Sicht...", dann waren es "Vorgaben der Länder" an anderer Stelle heißt es "Vorschriften des RKI". Ich blicke da nicht mehr durch. Bitte nennen Sie mir die Quelle der Vorschriften bzw. den Link. Ich kann im Internet nichts finden.

Hallo Tim, die Hygieneregeln bei der Blutspende werden von den Blutspendediensten beschlossen und umgesetzt. Dabei berücksichtigen wir die Richtlinien, die im Transfusionsgesetz festgeschrieben sind. Während der Pandemie sind wir zusätzlich in regelmäßigem Austausch mit den zuständigen Landesbehörden, weil unsere Hygienemaßnahmen natürlich auch immer im Einklang mit den geltenden Coronaverordnungen der Länder stehen müssen. Teilweise übersteigen unsere Maßnahmen die aktuellen Regelungen der Länder, weil wir uns in der Verantwortung sehen, für alle Mitarbeitenden und auch alle Spender bei der Blutspende einen hohen Schutz zu gewährleisten. Ich hoffe, das beantwortet deine Frage. Viele Grüße und danke für dein Interesse an der Blutspende!

Ich komme bald…

09.05.2022, 15:09 Uhr

Noch immer Maskenpflicht und dann weiterhin FFP2 obwohl die Wirksamkeit mehr und mehr in Frage gestellt wird? Steht teils sogar auf den Verpackungen drauf, dass sie nicht gegen Viren helfen... Andere Länder lockern mehr und mehr oder haben sogar keine Maßnahmen mehr und der Blutspendedienst hält weiterhin fest? Ein freiwilliges Tragen wäre ja noch halb zu verstehen. So wie im Supermarkt. In sonstigen Bereichen wie Konzert, Festival, private Feiern etc. sind überhaupt keine verpflichtenden Auflagen mehr!

Ich habe gleich zwei Einladungen für ein und denselben Termin bei uns im Ort erhalten. Wohl auch, weil man lt. Schreiben ausgerechnet mein Blut benötige. Ich habe jahrelang gespendet und schon mehrere Blutspenderausweise gefüllt. Aber diese unsinnigen Regeln (zuvor 3G) und das sehr unfreundliche Gespräch mit dem Arzt im August 2021 ("man müsse 3G erfüllen", obwohl es zu dem Zeitpunkt und nach Bestätigung Ihrer Hotline keinerlei Auflagen gab außer Maske tragen) in der Vergangenheit stören mich doch sehr erheblich - gleich welchen Status ich davon erfülle. Ich bin gesund und muss/möchte niemanden etwas beweisen.

Ich spende gerne und freiwillig - nur nicht unter diesen Voraussetzungen. Wenn ein Spenden unter normalen Umständen bald möglich ist, komme ich wieder.

Hallo muss man unbedingt einen Termin fest machen oder kann man auch wie bisher ohne Termin an den Spenden Orten vorbei kommen

Manuela Fiedler

12.05.2022, 10:49 Uhr

Ich würde mir wünschen, dass es möglich wäre auch mit OP-Maske zur Spende zu kommen. Jetzt wo es wärmer wird, ist die FFP-Maske doch sehr unangenehm.

Also diese ganzen Diskussionen um Maske ja oder nein,doof oder nicht,sollte doch an zweiter stelle stehen,denn in erster Linie gehe ich zum Blut spenden um anderen Menschen damit zu helfen!!!
Klar fände ich es auch besser ohne Maske aber das hält mich nicht vom spenden ab.Denn jeder,der mal in die Lage kommen sollte,auf Spenderblut angewiesen zu sein,der ist froh,das es das gibt.Und das kann ganz schnell und unverhofft passieren.Also stellt euch nich so an und geht verdammt nochmal spenden..!!!

Ich weiß gar nicht warum du dich so aufregst, ich spende auch weiterhin weil ich helfen möchte. Aber ich kann doch einmal eine Frage stellen. Mit keinem Wort habe ich mich beklagt, nur gesagt, dass ich die FFP-Maske unangenehm bei höheren Temperaturen finde.

Thomas Henkel

13.05.2022, 21:01 Uhr

Wer noch immer meint, sich mit einer wieauchimmer gearteten Stoffmaske vor Viren schützen zu wollen/können, soll das gerne aus eigenem Antrieb tun. Es jedoch weiterhin dogmatisch von allen anderen zu verlangen, zeugt einfach nur von Ignoranz, Sturheit, pathologischer Corona-Narrativ-Erhaltung und völliger Verweigerung von Entwicklungen in der Realität. Heute war das allererste Mal, dass ich auf der Schwelle zur Spende kehrt gemacht habe und bewusst wieder gegangen bin. Ab einem gewissen Grad muss man Stellung beziehen, unliebsame Entscheidungen treffen und dann auch zu ihnen stehen, um zu zeigen: das Maß ist voll. Zwar ist die Diskussion über Maskenpflicht ja/nein im Grunde relativ belanglos, aber Probleme manifestieren sich zumeist schon im Kleinen und sollten auch genau da schon aufgezeigt und angegangen werden, bevor sie möglicherweise geschwürartig ausufern. Hat man während der „Pandemie“ Maßnahmen zähneknirschend hingenommen, weil einem letzten Endes die Blutspende am Herzen lag, bedeutet das nicht, dass man jetzt immer noch alles so belassen sollte, wie es bisher gelaufen ist. Darum klares Nein! zur Maskenpflicht. Doch es gibt in meinen Augen auch noch weitere Entwicklungen, die einem die liebgewordene Blutspende beim DRK leidig werden lassen: Was soll diese Personalausweiskontrolle? Wozu habe ich mich dazumal beim DRK registrieren lassen und einen Spenderausweis erhalten? Angenommen ich käme mit einem selbstgemalten Ausweis zur Spende, oder mit dem von Max Mustermann, sollte das nicht eigentlich einer doch so dringend benötigten Blutkonserve hintenan gestellt werden? Ich lege mich doch freiwillig auf die Pritsche und lass mich anzapfen. Des Weiteren habe ich auch schon schlechte Erfahrungen mit einer Ärztin gemacht, die eher eine Meinung vertritt anstelle medizinischer Grundkenntnisse (Stichwort: plötzliches, schlagartiges Antikörperverschwinden nach politischer Festlegung eines nur 3-monatigen Genesenenstatus). Oft habe ich es auch so empfunden, dass die Stimmung der DRK-Mannschaften der einer Trauerfeier gleichkam. Bierernste Gesichter, keine Gespräche, kein Lächeln. Selten sind mal Frohnaturen dabei. Hallo, warum? Spenden ist eine Aktion von Mensch für Menschen. Etwas Lockerheit schadet der Sache nicht. Der nächste Punkt betrifft die Wertschätzung der Spender durch das DRK. Geworben wird großartig in den Schlagworten „Blutspender. Mutspender. Lebensretter“ und jahrelang habe ich versucht, möglichst keine Spende auszulassen und so viel wie möglich Stempel in den Ausweis zu bekommen. Ansporn waren dabei natürlich auch die Urkunden und Anstecknadeln, die man für gewisse Zwischenziele erhalten hatte. So wie ich erfahren habe, wurde das vom DRK aus welchen Gründen auch immer abgeschafft. Eine „Einsparung“ also, mit der man als kleine, ideelle Geste bisher immer größte persönliche Wertschätzung ausdrücken und Stolz erzeugen konnte. Naja, dafür kann ich bald mit Badehandtüchern handeln, die keiner braucht. Als letzten Kritikpunkt noch Folgendes: in meinem Dorf wurde durch die (in dem Fall jetzt) sehr freundlichen Ehrenamtlichen im Anschluss an die Spende immer ein leckeres Essen mit Brötchen, verschiedenen Belägen, Obst und dergleichen hergerichtet . Dass das in den letzten 2 Jahren nicht gemacht werden durfte, war nun mal so. Die Idee mit Essenstüten war da ganz klasse. Dass allerdings darin über die Hälfte nur Sachen enthalten waren, die unappetitlich, ungesund, zuckerhaltig von vor allem mit extrem viel Verpackungsmüll verbunden waren, wirft auch kein gutes Licht auf die Sache. Dann lieber keine Essenstüte. Qualität hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun.
Beim nächsten turnusmäßigen Spendentermin werde ich das DRK wieder aufsuchen. Sollte die erwähnte Ideologie dann immer noch so um- und durchgesetzt werden, geht auch mit mir ein langjähriger Spender vorerst verloren. Es liegt eben nicht nur an denen, die (sinnentleerte) Maßnahmen beschließen, sondern auch an denen, die sie unreflektiert aus- und fortführen.

Zitat Thomas Henkel: "Doch es gibt in meinen Augen auch noch weitere Entwicklungen, die einem die liebgewordene Blutspende beim DRK leidig werden lassen: Was soll diese Personalausweiskontrolle? Wozu habe ich mich dazumal beim DRK registrieren lassen und einen Spenderausweis erhalten? Angenommen ich käme mit einem selbstgemalten Ausweis zur Spende, oder mit dem von Max Mustermann, sollte das nicht eigentlich einer doch so dringend benötigten Blutkonserve hintenan gestellt werden?" - Da hat der Blutspendedienst gar keine Wahl: Die Identitätsfeststellung mittels Lichtbildausweis ist gesetzlich vorgeschrieben. Was auch sinnvoll ist, um Vollidioten und Kriminelle, die mit dem Spenderausweis von "Max Mustermann" antraben, aussortieren zu können. Ist Ihnen eigentlich nicht klar, daß dieses Blutspenden vom Prinzip her mit einigen Risiken einhergeht, sowohl für den Spender als auch für potentielle Empfänger? Stellen Sie sich einfach mal vor, bei der Laboruntersuchung werden pathogene Erreger wie z. B. HIV festgestellt. Wirklich ganz toll, wenn dann "Max Mustermann" über den Befund informiert werden soll. Als der Verstand verteilt wurde, haben manche Leute sich wirklich nicht vorgedrängelt. Die "wie auch immer gearteten Stoffmasken" haben übrigens nicht den alleinigen Zweck, den Träger zu schützen. (Im OP werden sie seit eh und je nicht deswegen getragen, damit die Mediziner sich nicht am Patienten infizieren, sondern damit sie selbst nicht den Patienten infizieren, wenn der z. B. offene Wunden hat bzw. operiert wird.) Auch FFP-Masken können Partikel nicht perfekt zurückhalten. Umso wichtiger sind zwei Barrieren: Erstens trage ich die Maske zum Eigenschutz, um mir eventuell doch im Raum befindliche infektiöse Partikel mit nur noch geringerer Wahrscheinlichkeit einzufangen, und zweitens darf ich von den weniger kriminellen Mitmenschen das Mindestmaß an Solidarität erwarten, daß sie für den - ihnen selbst nicht notwendigerweise bekannten - Fall einer eigenen Infektion ihre Umwelt vor ihren gefährlichen Ausscheidungen schützen. Aber elementare ethische Normen sind heutzutage wohl weitgehend ebenso unbekannt wie naturwissenschaftliches Grundwissen.

Lieber Thomas, vielen Dank für deinen Kommentar und dein Engagement als Blutspender. Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, uns den Ausweis bei der Blutspende von unseren Spenderinnen und Spendern zeigen zu lassen. Dafür bitten wir um dein Verständnis. Wir geben deine konstruktiven Hinweise gerne weiter und würden uns freuen, wenn wir dich bald wieder auf einem unserer Termine begrüßen dürfen.

Holger Wanning

14.05.2022, 21:52 Uhr

Ich bin echt entsetzt. Bisher dachte ich, dass Menschen, die Blut spenden, mit beiden Beinen auf dem Boden stehen. Jetzt finde ich in diesem Forum überwiegend Personen, die die Notwendigkeit der Masken immer noch nicht verstanden haben. Schlimmer noch, einige sind auch noch Stolz darauf, nicht geimpft zu sein. Wo ist denn bitte das Problem, in geschlossenen Räumen weiterhin Maske zu tragen?

R. Kusmierz

17.05.2022, 06:34 Uhr

Ich finde es auch erschütternd, wie ignorant und rücksichtslos viele Leute.immer noch.oder wieder sind. So im.allgemeinen entsteht ja wohl so langsam eine Stimmung "Corona ist vorbei, weil wir das nicht mehr hören können". Tja, das Virus kann solche Ansichten auch nicht hören und vermehrt sich trotzdem... Was mich allerdings gestört hat, ist, daß das DRK 3G verlangt hatte, aber vor Ort keinen Schnelltest angeboten hatte. Finde ich auch rücksichtslos und dämlich: Schließlich hätte es mit dem Schnelltest sogar Geld verdienen können. Ich bin dann nicht mehr zum Blutspenden gegangen, weil meine Impfung mit Johnson&Johnson amtlich für ungültig erklärt wurde. (Ich lasse mich wieder impfen, wenn es endlich mal einen zugelassenen "klassischen" Impfstoff auf der Basis abgeschwächter Viren gibt, aber "Valneva" hat immer noch keine Zulassung von der EMA, und die anderen entsprechenden Impfstoffe sind in Europa nicht erhältlich.)

Jan Philipp Carl

17.05.2022, 13:22 Uhr

Wurden die Pandemiebeschränkungen erneut gelockert? Am 20.05. findet in Barsinghausen ein Blutspendetermin mit Grillen und Hüpfburg statt. Dort hat man jedenfalls begriffen, das man mit Corona leben kann...

Sind dafür solche Leute wie Sie verantwortlich, die nicht begriffen haben, daß man mit Corona nicht nur leben, sondern auch daran sterben kann? Oder, was derzeit wohl epidemiologisch das größere Problem darstellt, schwerwiegende Langzeitfolgen ("Long Covid") erleiden? Gehören Sie zu den Leuten, die glauben, eine Impfung (bzw. mehrere) würden vor einer SARS-CoV-2-Infektion oder der Weiterverbreitung schützen? Muß ich sie enttäuschen: Tut sie nicht (eine überstandene Infektion übrigens auch nicht, Genesene können sich trotzdem neu infizieren), sie schützt nur den Geimpften in gewissem Ausmaß vor schwerwiegenden oder tödlichen Krankheitsverläufen. (Vielleicht gibt es irgendwann mal einen Impfstoff, der tatsächlich eine sterilisierende Immunität und damit die Möglichkeit einer Ausrottung des Virus durch Herdenimmunität bewirkt, das wäre schön - derzeit gibt es einen solchen aber leider noch nicht.) Vielleicht gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, es könnte sich doch jeder durch eine Impfung selbst schützen. Auch das stimmt leider nicht: es gibt eben ziemlich viele Leute, die nicht geimpft werden können, oder bei denen eine Impfung nur schlecht oder gar nicht wirkt (im hohen Alter mit zunehmenden Alter leider immer schlechter). Die werden dann von den ganzen Asozialen, die zu bequem für das Maskentragen sind, leichtfertig und rücksichtslos gefährdet. Bei so einer Blutspenderveranstaltung kann es dem einzelnen eigentlich egal sein, denn der geht dann da einfach nicht hin, aber bei vielen unvermeidlichen Kontakten wie z. B. bei der Arbeit oder beim Einkaufen sieht das leider anders aus: 80-90 % tragen die Maske, aber einige Vollpfosten eben nicht.

Hallo Jan Philipp, die Pandemiebeschränkungen wurden nicht erneut gelockert. Ein Imbiss kann aber durchaus stattfinden, sofern er räumlich abgetrennt ist. Hier gelten dann die selben Regeln, wie auch Beispielsweise in der Gastronomie. Wir würden uns freuen, dich in Barsinghausen begrüßen zu dürfen!

Jan Philipp Carl

18.05.2022, 16:31 Uhr

Lieber R. Kusmierz, meine Frage richtete sich an den Blutspendedienst. Abgesehen davon haben Sie sie mit Ihrer ausführlichen und sicher gut gemeinten Antwort überhaupt nicht beantwortet. Nach Impfung, Krankheitsverläufen und ihren dumpfen Beleidigungen habe ich nicht gefragt. Da der Blutspendedienst aber offensichtlich keine große Lust hat die meisten Anliegen hier zu beantworten (und nein: die Hotline wusste es auch nicht und ist auch sonst nicht besonders hilfreich, außer entgegenzunehmen und sich nicht mehr zu melden), belasse ich es dabei und warte dann doch lieber mit dem Blutspenden, bis sich alle beruhigt haben und ich mich dort wohlfühlen kann.

Garrit Knorr

19.05.2022, 06:19 Uhr

Moin, also ist das wirklich so dass ich keinen Nachweis mehr brauche? Ich hab heute einen Termin hab aber mein Impfbuch zuhause vergessen -.- und keine möglichkeit das vor dem Termin noch zu holen

Tobias Jacob

23.05.2022, 13:48 Uhr

Moin. IN NRW und M-V gibt es wieder Imbiss/Büffet nach der Blutspende. Warum in Niedersachsen nicht? Seit Ihrer Meldung am 27.04. sind inzwischen fast 4 Wochen vergangen und die Inzidenz um 42% gesunken? Wann wollen Sie lockern?

Hallo Tobias, sofern der Imbiss räumlich getrennt von der Blutspende ist, gelten die Regelungen für die Gastronomie. Ein Buffet ist also, je nach Lokal, auch in Niedersachsen kein Problem. Viele Grüße!

Manuela Ritrich

26.05.2022, 11:47 Uhr

Leider denken viele, dass die Pandemie jetzt vorbei ist, weil alles gelockert wurde. Egal, ob ich dreimal Corona hatte und genesen bin. Es bleibt immer etwas zurück, dass sich dann später zeigt. Meine Coronainfektion hatte zur Folge, dass mein Geruchssinn nicht mehr vorhanden ist (März 2022) und das ist nicht lustig. Eine FFP2-Maske ist besser, als eine medizinische. Das ist erwiesen. Wieviele Leute müssen berufsbedingt eine Maske über Stunden tragen und teilweise noch mit Schutzanzug. Ich werde auch weiterhin (nicht nur beim Blutspenden) Maske tragen, wo Abstände nicht eingehalten werden können oder allgemein in Innenräumen. Schwiegereltern werden mit Maske besucht. Eine Ansteckung meines Schwiegervaters (84 Jahre alt), würde für ihn verheerende Folgen, auch Tod, haben. Wir möchten nicht diejenigen sein, die dies durch Leichtsinn verschuldet haben. Eigenverantwortung ist weiterhin gefragt, aber dazu ist nicht jeder fähig. Und ob ein Büfett stattfindet oder ich mit einer lieb gefüllten Tüte nach Hause gehe ist mir schnurz. Es zählt der gute Wille und für mich ist der Hauptgrund das Spenden und das Wissen, es hilft jemanden.

Wenn die unsinnige Maskenpflicht fällt, bin ich auch wieder dabei. Kein Bock auf noch mehr Mikroplastik in der Lunge...

Verstehe die ganze Diskussion hier nicht, ist doch alles zu euren eigenen Schutz.Meint ihr in China wird jemand gefragt.Uns deutschen geht es einfach zu gut.

Hello,
Is das bedeutet, der nur mit J&J geimpft ist kann nun Blut spenden?

Hallo, ja, bei der Blutspende wird der Impfstatus nicht länger abgefragt. Du kannst den Termin völlig unabhängig davon besuchen. Wir freuen uns auf dich!

Gabriele Meyer

30.05.2022, 12:58 Uhr

"Wir beobachten seit Beginn der Coronavirus Pandemie die Lage sehr aufmerksam. Dies zeigt sich auch darin, dass Hygienekonzepte und infektionseindämmende Maßnahmen kontinuierlich überprüft und an die aktuelle Situation angepasst werden."
DIE LETZTE ANPASSUNG WAR AM 27.APRIL... WERDET MAL AKTIV!

Hallo Frau Pagel,
bei den neuen Terminen steht leider nicht, ob es ein Buffett gibt. Ich denke, es wäre für viele interessant zu wissen. Noch besser wäre, die Art der Verpflegung bekannt zu geben, weil ich z.B. die Termine im Umkreis von 25 km auswähle. Erstens nach Termin und Ort, ich versuche aber auch mir zu merken, wo es das leckerste Essen gibt. 😉
Gibt es also wieder Buffett ?

Anita Markus

31.05.2022, 17:00 Uhr

Hallo, es ist wirklich sehr schade, dass einige Blutspender/innen so egoistisch
sind! Natürlich ist es nervig eine Maske zu tragen, aber kann man diese Pflicht nicht einfach hinnehmen um sich und andere
evlt. zu schützen? Was ist nun besser,
einen Aufstand zu machen wegen der
Maskenpflicht, oder durch die Spende ein Leben retten.

Detlef Michelmann

31.05.2022, 17:09 Uhr

Hallo zusammen, auch von mir wird es bis zur Aufhebung der Maskenpflicht keine weitere Spende geben! Jeder der es möchte kann gerne eine Maske tragen. Beim Einkauf, in Gaststätten, bei Sportveranstaltungen, auch in Hallen, gibt es keine Pflicht mehr und nichts passiert.
Wenn Blut gebraucht wird sollte ein Umdenken erfolgen, dann bin ich auch wieder dabei.

Thomas Timme

02.06.2022, 10:16 Uhr

...und ich bin aus.
Ich habe gestern in Gräfenberg mal wieder spenden wollen.
Große Zurechtweisung, FFP2-Pflicht, Hausrecht bla, bla, bla.

Wer will eigentlich von wem etwas?
Hier sind "Entscheider" am Werk, die die vollkommen erkenntnisresistent sind.
Das DRK sitzt auf einem sehr hohen Ross.

Hermann Weiler

04.06.2022, 11:46 Uhr

Meine suche nach einem Termin am 04.06.2022 11:22 Uhr

"Blutspenden in berlin
zurück zur Suche
Liste als
Ihre Suche hat keine Treffer erzielt. Bitte überprüfen Sie die Schreibweise Ihrer Eingabe und beachten, dass für die Umkreissuche eine PLZ benötigt wird."

Das ist ja schon mal lächerlich

Immer weniger Termine, Termine die es gibt sind für Arbeiter nicht zu bekommen, die Spendenbusse gibt es nicht mehr.

Masken tragen müssen, die in immer mehr Studien nachweislich nichts bringen, zur Bedingung machen, zeigt das genug Blut da ist.
Es gibt jede Menge andere ansteckende Krankheiten außer Covid die egal sind. Da wurden/werden nie irgendwelche G-Nachweise verlang.

So groß kann der Bedarf nicht sein, wie eben im Radio gemeldet, dass man langjährige Spender aus oben genannten Gründen nicht mehr braucht.
Das diese Spender auch viele Erstspender gebracht haben ist auch egal.
Ich habe 76x gespendet und wollte die 100 voll bekommen.
Das hat sich allerdings erledigt.

Das die Testung auf Antikörper nur für sehr wenige Spender möglich war, erhöht die Spendenbereitschaft der treuen Spender auch nicht. Entweder alle oder keiner.
Warum wurde nur auf Covid-Antikörper getestet?

Wenn man den 5€ Gutschein in der vorgegebenen Bäckerrei einlösen will, wird man als Schmarotzer betitelt, zu mindes in der am Hindenburgdamm in Berlin. Beschwerden darüber werden ignoriert.
Die Zuckertüte als Ersatz ist ja wohl das letzte

Rüdiger Sauer

06.06.2022, 16:57 Uhr

Wer bereit und überzeugt ist Blut zu Spenden, der nimmt auch für eine halbe Stundeeine Maske im Kauf.

Solange auch noch Mitte Juni eine ffp2 Maske vorgeschrieben wird, werde ich auch weiterhin auf das Spenden verzichten. Dies geht vielen Leuten so, sonst wären die Blutspendezahlen nicht so weit zurückgegangen, aber anstatt endlich an dieser Regelung zu arbeiten kommt man mit irgendwelchen gratis Werbegeschenken oder Antikörpertests. Mit ffp2 Maske klappe ich euch dort beim Spenden zusammen. Nein danke. Ich komme erst wenn man mit normaler Maske oder am besten ganz ohne wieder Spenden kann.

Frank Hartung

08.06.2022, 22:08 Uhr

Ich finde die "Maskerade" aufgrund neuester und anerkannter Studien zum "Schutz durch Maskentragen" übertrieben und halte sie für sinnlos um sich oder andere vor einer eventuellen Infektion zu schützen.
Da ich aber mit meiner Blutspende gerne anderen Menschen helfen möchte gehe ich, wenn auch widerwillig, diesen Kompromiss für die Dauer des Aufenthalts ein.
Schade, dass hier wieder einmal mehr eine Pflicht daraus gemacht wird und deshalb viele Spender nicht erscheinen und so wichtige Blutkonserven verloren gehen.

Aufgrund der Maskenpflicht habe ich meine Bereitschaft zur Blutspende ebenfalls seit einiger Zeit eingestellt.

Heute, 12. Juni 2022 im Teletext des NDR: "Es werden dringend Blutspender gesucht".
Nur zu, Maskenpflicht weg und ich bin sofort da. Freiwillig kann ja gerne jeder eine Maske tragen.

Im übrigen: 9-Euro Ticket, volle Züge und Bahnsteige: Maskenpflicht? Na ja, und wo bleibt Hr. Lauterbach mit seinen demagogischen Warnungen?

Hatte letzte Woche im europäischen Ausland dienstlich zu tun. Maske tragen nur noch deutsch sprachige Personen. Alle anderen waren / sind normal.

Wundert sich hier wirklich niemand, dass die ganzen Impfverweigerer plötzlich Blutspender sind und zudem auch noch 0- haben? 😂😂😂

Don‘t feed the troll!!!

Guten Tag,
Ich war gerade zur Thrombozytenspende im Institut Dessau. Bei mir wurde der Impfstatus abgefragt. Ich denke es gilt überall 3 G?
Was denn nun ?
Mit freundlichen Grüßen

Peter Müller

13.06.2022, 12:28 Uhr

Solange Maskenpflicht gilt spende ich kein Blut.
Masken schützen nicht vor Corona. Im April als Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern Hotspots waren, ist in in der Zeit die Inzidenz langsamer gefallen als im Bundesdurchschnitt.
Anfang April Inzidenz in Hamburg niedriger als Bundesdurchschnitt, Ende April höher als der Bundesdurchschnitt.
Während der Grippezeit fragt auch keiner nach Masken, Abstand, etc.

Die Vögel, die sich hier echauffieren über das Tragen eine Maske beim Blutspenden haben wahrscheinlich eh noch nie selbst gespendet, wenn es nie um sie ging.
Und was stand oben 0G? Junge, wie dumm bist du? „Jaaaaa!“?
Auch 0G kann Maskenpflicht vorsehen.

Herzlichen Glückwunsch, dass ihr hier die nächste Dumme Ausrede gefunden habt, die euch wieder ein Stück weiter aus der Gesellschaft entfernt.
Wenn ihr Freigeister dann mal erkennt, dass eure lebensrettende Spende nur möglich war, weil es Menschen gibt, die nicht so dämlich sind und eben trotzdem oder gerade deswegen auch in Zeiten der Pandemie, die noch immer nicht vorbei ist, für notwendig halten Blut zu spenden, ist es wahrscheinlich immer noch nicht genug der Einsicht, dass der eingeschlagene Pfad vielleicht in eine Sackgasse führt. Aber hey, schönes Leben noch.
Und danke für alle Blutspender. Heute ist Weltblutspendetag. Lasst es laufen.


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