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Hygienebestimmungen bei der Blutspende

3G-Regelung bei der Blutspende

24.11.2021
Laura Pagel

Aufgrund der bundesweit rasant ansteigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie der damit verbundenen Hospitalisierungsrate, werden die DRK/BRK Blutspendedienste ihre bisherigen, erfolgreichen Sicherheitskonzepte der Lage entsprechend verstärken.
Zutritt erhalten nun ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können.

Aus organisatorischen Gründen, können die Blutspendedienste den erforderlichen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nicht unmittelbar vor Ort durchführen.

Das neue Sicherheitskonzept dient dem Schutz der Spenderinnen und Spender, ohne deren freiwilliges Engagement viele Patientinnen und Patienten in den Kliniken nicht versorgt werden könnten.

„Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen bereits sehr angespannt. Wir hoffen, dass sich die Situation durch die neuen Regelungen nicht weiter zuspitzt und appellieren daher jetzt an jeden Menschen dem es möglich ist, zur Blutspende zu gehen“, sagt Markus Baulke, Sprecher des DRK-Blutspendedienstes NSTOB.

Die Blutspendedienste bitten dringend darum, die angebotenen Termine unter Erfüllung der 3G-Regelung in den kommenden Wochen wahrzunehmen.

 

Aktuell finden Blutspendetermine zum Schutz von Spenderinnen und Spendern unter folgenden Sicherheitsvorkehrungen statt:

  • Der Zugang zum Spendelokal ist nur für Personen gestattet, die geimpft, getestet oder genesen sind.
  • Vor Betreten des Spendelokals weisen Aufsteller darauf hin, dass Spender, die sich nicht gesund und fit fühlen, das Spendelokal erst gar nicht betreten dürfen.
  • Jede Person, die das Spendelokal betritt, trägt eine FFP2 Maske.
  • Am Eingang stehen Desinfektionsstationen für die Hände bereit.
  • Die Temperatur jedes Blutspenders wird gemessen.
  • Es wird auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet.
  • Auch die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut.
  • Warteschlangen sollen durch zusätzliches Personal oder Terminreservierung vermieden werden. 
  • Ein Imbissangebot zum Mitnehmen trägt dazu bei, die Aufenthaltszeit der Spender auf dem Termin zu verringern.

Das gespendete Blut wird nicht auf SARS-CoV-2 getestet, da das Virus nicht durch Blut oder Blutpräparate übertragen werden kann. Die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen dienen allein dem Schutz der Spenderinnen und Spender sowie der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

AUTOR

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Referentin für Content-Marketing
Laura Pagel

DRK-Blutspendedienst NSTOB

Marketing Referentin

Kommentare

Thomas Köhler

24.11.2021, 12:41 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Grund der 3G Regelung kann ich leider den Termin nicht wahrnehmen.
Der zeitliche Aufwand ist für mich da es sich um eine gute Tat handelt nicht hin nehmbar.
Da ich als gesunder Mensch ohne Symptome einen Test brauche ist die Blutspende für mich mit zu hohem Aufwand verbunden. Auf Grund der Tatsache das man eh die geltenden Hygiene Regeln einhalten muss sehe ich in der 3G Regelung keinen Sinn.

Viel Erfolg bei der Gewinnung von Spendern für die Zukunft.

Mit besten Grüßen
Thomas Köhler

Hallo Thomas, wir bedauern deine Entscheidung, respektieren sie aber natürlich. Sofern die Infektionslage dies zulässt, hoffen wir dich bald wieder unter den gewohnten Bedingungen bei der Blutspende begrüßen zu dürfen. Viele Grüße und Danke für dein Engagement als Blutspender!

Wem es echt um die Blutspende geht, damit Menschen gerettet werden, dem sollte ein test völlig egal sein. Man sollte sich gerade bei solchen Bürgerpflichten einmal nicht selbst so wichtig nehmen

Hallo.
Ich gehe seit genau 17 Jahren zur Blutspende und das aus freien Stücken für eine gute Tat . Jetzt soll ich also vorher noch einen Test machen um dann freiwillig Blut zu spenden ? Da ist ist für mich der Sinn der Sache leider weg. Spender werden gebraucht - dann muss so ein Test vor Ort machbar sein ansonsten wie Herr Köhler schon sagte - viel Erfolg bei der Suche nach neuen Spendern !!!
Gruß Björn

Hallo Björn, eine Testung vor Ort ist leider aus organisatorischen Gründen nicht machbar. Wir finden es sehr schade, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen dann auf dich als Spender verzichten müssen. Wir hoffen, dass sich die Infektionslage bald bessert, damit wir unsere Hygienebestimmungen wieder lockern können und hoffen bis dahin auf das Verständnis unserer Spender und auf die Unterstützung derjenigen, die unter den derzeit geltenden Bestimmungen an der Blutspende teilnehmen können. Danke für dein langjähriges Engagement als Blutspender und hoffentlich bis bald!

Tanja Schiller

24.11.2021, 22:47 Uhr

Ich wollte morgen auch zur Blutspende kommen, aber erst einen Test machen hält mich leider davon ab.
Sehr schade!

Und um Gottes Willen nicht schwul sein, geht ja gar nicht mit Blutspenden.

Hallo Chris, die Zulassungskriterien für die Blutspende sind im Transfusionsgesetz festgelegt und für uns als Blutspendedienst bindend. Laut Transfusionsgesetz werden homosexuelle Männer zur Blutspende zugelassen, sofern sie seit mindestens vier Monaten in einer monogamen Beziehung leben. Neben dieser Richtlinie gibt es noch viele weitere Kriterien, die ein Spender erfüllen muss, um Blut spenden zu können. So sollen sowohl die Sicherheit der Blutpräparate, als auch die der Spenderinnen und Spender gewährleistet werden. Dies hat zur Folge, dass eine Blutspende nur für etwa ein Drittel der Bevölkerung infrage kommt. Umso wichtiger ist es, dass diejenigen die spenden dürfen, sich dieser Verantwortung bewusst sind. Denn nur durch ihr freiwilliges Engagement, können Patientinnen und Patienten, die auf lebenswichtige Blutspenden angewiesen sind, versorgt werden.

Gratulation an die Politik ! Nachdem das Personal im Gesundheitswesen durch fehlende Motivation reduziert wurde, geht es jetzt beim Blutspenden in die nächste Runde. Ich gehe selbst seit vielen zum Blutspenden ,das Hygienekonzept beim Blutspenden war immer top und alle haben sich bemüht um genügend Spenden zu bekommen. Soweit ich weiß, gilt bei keinem Arztbesuch 3G, aber jetzt nach rund zwei Jahren Corona werden Blutspender damit vergrault ,Hut ab. Vielleicht könnten sich ja unsere Politiker engagieren und Tests an den Spendestellen organisieren und als Vorbild auch zum Blutspenden gehen, viel Erfolg. Den ehrenamtlichen Helfern meine Hochachtung und bleiben Sie gesund.

Hallo Silko, vielen Dank für deinen Kommentar. Wir hoffen, dass trotz der neuen Regelung viele Menschen zur Blutspende kommen, denn gerade jetzt ist es besonders wichtig, da die Versorgungslage mit Blutpräparaten sehr angespannt ist. Viele Grüße!

Stephanie Pese…

25.11.2021, 16:22 Uhr

Hallo,
Ich finde es gut, dass die 3G Regel jetzt (endlich) greift. Da fühle ich mich gleich etwas sicherer.

An meine Vorredner :
Haben Sie die 3 G Regel alle ich verstanden? Oder sind Sie alle tatsächlich noch nicht geimpft?
Dann tun Sie doch eine gute Tat und lassen sich (endlich) Impfen.
Danke

Das solltest Du schon mal jedem selbst überlassen ob er sich impfen lässt.
Die 3G Regel kann ja bestehen - nur sollte der Test vor Ort gemacht werden können !

Test vor Ort?? Wie bescheidend... Vielleicht Zuhause auf dem Couch.... Für Kino oder Gaststätte oder andere Freizeitangebot habt ihr bestimmt Zeit sich zu testen aber für Blutspenden nicht.. da sollte alles auf dem Silbertablett... Schade, sehr schade daß solche Unterschiede werden gemacht...
Das Blut wird gebraucht, und die jenigen die hatten schon jemanden aus der Freunden oder Familienkreis im Intensivstation wissen, im welchem Lebenszustand, zur 85%, die Patienten werden entlassen: tracheostomiert oder sogar in Coma, wachcoma.... Und in der letzten 1,5 Jahren meistens COVID erkrankte.
Ich kann das behaupten da ich arbeite im außerklinischen Intensivbereich.

Wünsche euch allen einen schönen Adventszeit und bleibt gesund.

Ich stehe jetzt hier und will Blut spenden, leider pustekuchen. Ich dachte das zu mindest bei diesen Institutionen die auf Spenden angewiesen sind und einTest verlangt wird auch einer zur Verfügung gestellt wird. Der Aufwand der dadurch entsteht ist verhältnismäßig gering. Ob ich noch einmal mein Blut freiwillig zur Verfügung stelle ist fraglich.

Hallo Hannelore, bitte entschuldige die Unannehmlichkeiten! Leider ist eine Testung vor Ort organisatorisch nicht umsetzbar. Dafür bitten wir um Verständnis. Wir hoffen, dass du deine Entscheidung noch einmal überdenkst und uns im Sinne aller Patientinnen und Patienten, die auf Blutspenden angewiesen sind, als Blutspenderin erhalten bleibst! Wir hoffen, dass die Infektionslage bald wieder eine Lockerung der Hygieneregeln möglich macht. Viele Grüße und alles Gute!

Ich spende seit jahren Plasma wöchentlich , (AB Blutgruppe - Universalspender )
habe auch lange gewartet bis mich Impfe , da ich keine Kinderschuhe
behaftete Impfung wollte
(Somit meine ich auch jeder sollte für sich entscheiden)
aber wenn ich hier lese ein test ist zuviel, frage mich doch
ob einige wissen das hier leben gerettet werden können
Krebskranke brauchen Thrombospenden
Blut braucht es für alles Op's , Kranke und Verunglückte
Jeder spendet freiwllig und manche aus voller Überzeugung
das sie was ändern können bzw helfen und auch evt Leben retten

Also wer nicht will ok
aber bitte kein Runtermachen der Sache
Jeder kann mal in die Notlage kommen wo Spender
freiwillig mit aufwand teilweise "Ihnen helfen"

WAS IST DER AUFWAND NEN TEST ZU MACHEN ODER 2H AUFWENDUNG
> IN RELATION LEBEN ZU RETTEN ; ODER KRANKEN ZU HELFEN

Ausreden alles
>wie die ausagen ich kann keine Erste hilfe leisten beim einen Unfall
habe gute Sachen an , muss zu Arbeit sonst Kündigung etc

das meine Meinung

Hallo Dirk, vielen Dank für deinen Kommentar. Wir freuen uns, dass wir auf dich zählen können! Viele Grüße und alles Gute!

was ist mit all den leuten, die noch nie blut gespendet haben, aber blut spenden könnnten? denen bitte auch ein schlechtes gewissen machen. Ich spende seit 14 Jahren blut, aber das drk macht es sich zu leicht. das blut will man gerne haben, aber entgegenkommen indem man vor ort testet (schafft jede apotheke nebenbei) will man nicht. am imbiss spart man auch seit vielen monaten. ich spende weiterhin - aber gut finde ich das nicht.

Stephanie Pese…

26.11.2021, 10:18 Uhr

Es müssen sich doch alle ungeimpften vor der Arbeit testen lassen. So sollten doch zumindest die meisten bereits einen tagesaktuellen Test vorliegen haben den sie mitbringen können oder nicht?

Hallo Stephanie, ja, wir hoffen, dass so eine Blutspende für viele unserer Spender weiterhin ohne viel Aufwand möglich bleibt. Viele Grüße und alles Gute!

Das heisst für mich ich müsste nicht erst in ein Testzentrum, sondern könnte Zeit sparen und mit einem Zettel vom Arbeitgeber nach Test direkt zu euch ?

Leider ist meine Zeit immer knapp überhaupt zum Spenden zu gehen, wegen Arbeit und Arbeitsweg. Deswegen einfach nochmal meine Frage.

Ich verstehe nicht, wieso mich ein Test vom Spenden abhalten sollte. Ob durch den Arbeitgeber oder wieder kostenlos im Testzentrum, so ein großer Aufwand ist das nicht. Überschattet ein simpler Test wirklich eure Gründe fürs Spenden?
Wir werden weiterhin spenden und freuen uns, damit helfen zu können.

Gerd Rinkleib

26.11.2021, 22:57 Uhr

Wenn ich geimpft bin brauche ich doch keinen Test.Wo ist dann das Problem. Solche Komentare schreiben die die nicht geimpft sind.Oder???.Ich war heute Blutspenden und alles hat super geklappt. Dank an den Blutspendedienst.

Kai Michael Poppe

27.11.2021, 23:05 Uhr

Ich würde sogar spenden gehen, wenn die Regelung 2G+ wäre WEIL ES WICHTIG IST! Ich fasse einige Kommentare hier wirklich nicht... Ich werde dann jetzt Mal unter meinen fast allen geimpften Personen Werbung für die Blutspende machen gehen.

Also wir sind ungeimpft und solange wir dürfen, spenden wir auch weiterhin; egal ob Test vorher oder nicht. Ich mag es nur nicht, wenn man als Ungeimpfter so schlecht gemacht wird. Jeder hat seine Gründe.

Nun ist sie da,die 3G Regel beim Blutspenden,für meine Frau und mich nicht akzeptabel ,hoch und heilig wurde versprochen,das es diese Diskriminierung nicht geben wird, nun jetzt ist es so und ihr seit wieder zwei Spender los.

Wo ist denn das Diskriminierung!? JEDER hat die Möglichkeit sich zu testen.

Einige haben echt den Schuss nicht gehört.

Ich hoffe, dass Sie niemals auf gespendetes Blut angewiesen sind!

Hallo Denis, dass du und deine Frau unter den derzeitigen Bedingungen nicht mehr Blut spenden wollt, bedauern wir sehr. Die hohen Infektionszahlen machen eine Verstärkung unserer Hygienemaßnahmen leider notwendig, um weiterhin einen hohen Schutz für alle beteiligten Personen gewährleisten zu können. Wir hoffen, dass sich die Lage bald verbessert und auch wir unsere Hygienemaßnahmen wieder lockern können. Viele Grüße!

Ich hoffe, dass alle die nun kein Blut spenden gehen nur weil sie einen Schnelltest hätten machen müssen niemals auf eine Blutspende angewiesen sind!
Natürlich ist es schade, dass im Moment diese blöden Regeln gelten, aber das hat ja ernste Hintergründe und wir sitzen ALLE ZUSAMMEN in diesem Boot.
Ich gehe jedenfalls weiterhin spenden und animiere auch mein Umfeld dazu.
Wo ein Wille da ein Weg!

Viele Kommentare zeigen leider den Egoismus unserer Gesellschaft, ich hoffe die Impf und 3 G Verweigerer verzichten auch auf eine Intensiv-stationsaufnahme.

Wenn es für Spender:innen denn so ein großes Problem ist, einen Schnelltest zu machen, um ihren teilweise langjährigen Impfengagements nachzukommen, staune ich schon... Ich glaube, die überwiegende Mehrheit derer, der Blut spendet, ist auch die überwiegende Mehrheit derer, der sich einfach impfen lässt. Insofern, liebes DRK, bin ich froh und dankbar, dass ihr bemüht seid, dass ich mich nicht beim Blutspenden mit Covid-19 anstecke. Die treuen Blutspender:innen werden so oder so ihrer Verantwortung gerecht werden und spenden... Herzlichst, Andreas.

Also die "Ungeimpften" als unsolidarisch und egoistisch zu bezeichnen ist schon sehr bezeichnend... Jeder wird seinen Grund haben. Wir können (leider) auch nicht mehr zum Blutspenden gehen. Die nächste Teststation ist über 25 km weit entfernt... Sorry, aber das ist bei dem derzeitigen Verdienst und dem Zeitaufwand einfach nicht machbar.

Hallo Sunny, die derzeitige Infektionslage macht leider eine Verstärkung der Hygienemaßnahmen notwendig. Wir hoffen, dass die Situation sich bald wieder entspannt und Lockerungen möglich macht. Wir würden uns freuen, dich dann wieder bei der Blutspende begrüßen dürfen. Viele Grüße!

man bekommt echt Angst wenn man einige Beiträge hier liest. in Deutschland spenden unter 5% regelmäßig Blut - und nun wird man angefeindet wenn man unter 3G nicht mehr spenden will oder kann. Wenn man freiwillige Spender auch für die Zukunft verlieren will ist das natürlich ein guter Weg.

ich für meinen Teil überlege jetzt auch. bei uns gibt es keine Termine und man muss auch ohne Test schon 2 Stunden für die Blutspende einplanen - jetzt noch 1h in einen Test einplanen - ich bin echt unschlüssig.

Hallo Maik, wir wissen, dass die 3G-Regelung für einige Spenderinnen und Spender mehr Aufwand und damit eine größere Hürde bedeutet. Die derzeitige Infektionslage macht eine Verstärkung unserer Hygienemaßnahmen aber leider erforderlich, denn wir müssen für alle Anwesenden einen hohen Schutz gewährleisten. Wir können auch nachvollziehen, dass bei einigen die Bereitschaft zu einer Blutspende unter diesen Bedingungen nicht so groß ist wie sonst, bitten allerdings alle Spenderinnen und Spender, in Anbetracht der derzeit äußerst kritischen Versorgungslage, die Blutspende weiterhin zu besuchen. Viele Grüße!

Ich fühle mich viel sicherer beim Spenden mit 3G und würde sogar 2G+ begrüßen.

Ohne 3G bin ich in letzter Zeit nicht spenden gegangen jetzt gehe ich wieder.

bleibt gesund

Seit heute gilt doch 2G+ Regel
Bin gespannt wie das Hygiene Konzept umgesetzt wird. Wir wollten eigentlich am 9.12. ein Termin anbieten 🤦🏻

ich kann diese ganzen negativen Meinungen nicht nachvollziehen. Wenn Ich heute in Thüringen einkaufen gehe wird 2G verlangt. In den Betrieben ist 3G angesagt. Warum soll es denn dann bei der Bluspende anders sein. Ich habe Spender erlebt, die es vorher nicht verstanden haben warum die Impfung nicht konntrolliert wurde. Jetzt ist die Lage sowohl für die Spender als auch für die ehrenamtlichen Helfer und und die Mitarbeiter des Blutspendedienstes sicherer.
Ich selbst habe bisher 185 Mal gespendet und werde auch weiterhin spenden. Man weiss ja nie ob man in der Zukunft nicht mal auf eine Spende angewiesen ist.

Ich habe nur 80 Spenden hinter mir, hinterfrage inzwischen aber einiges. Jede kleine Apotheke bietet nebenbei Tests an und das große Rote Kreuz schafft das nicht? Die wollen doch dringend Blut. Da der Blutspendedienst Geld dafür bekommt und nicht ehrenamtlich - warum sollen sich die Spender ins Zeug legen und der NSTOB nicht??? Wenn es immer weniger Spender werden, liegt es nicht an den Kritikern, sondern am DRK selbst. Hack bitte lieber auf den Leuten rum, die noch nie gespendet haben.

Ja, nun ist es soweit. Nach 98 Spenden, die ich immer sehr gerne erbracht habe, ist nun, dank der 3G Regel Schluss


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